Rainer, Ankes Lover, war natürlich informiert. Sein Fussball-Drittligaspiel würde er sausen lassen. Sollte doch ein anderer ins Tor stehen – irgend einer. Er selber würde es sich zu hause vor dem Monitor gemütlich machen – allein, mit einer schmerzhaften Mischung von Eifersucht und Geilheit. Seine Anke würde sich dem Publikum präsentieren – und nicht nur das. Ihre sorgfältig getrimmte Muschi würde zu sehen sein – für jedermann, jede Frau. Ankes Fötzchen in UHD-Qualität. Ankes süsse, dralle Schamlippen. Und Anke würde sich epilieren lassen – durch die sanften Klingen einer Gillette Embrace, geführt von der Hand eines Promis.

Das Match fiel aus – nicht nur Rainer verfolgte Ankes Schicksal in der sms-Staffel – die gegnerischen Fussballmannschaften waren ebenso interessiert an Rainers attraktiver Freundin. Sie war nun eine kollektive Frau – jeder und jede, die das wollte, würde sie am kommenden Abend in der guten Stube haben, mit hochaufgelöstem honigblondem Haar und sibyllinischem Lächeln.

Fast wäre Rainer zu spät gekommen. Mit einer Sitzung war er hingehalten worden und stürmte um 21:15 Uhr atemlos in seine Wohnung. Die Packung Chips schleuderte er auf die Couch – auf die Couch, auf der Anke und er sich bestimmt über hundert Mal zärtlich geliebt hatten. Er riss den Kühlschrank auf, schnappte sich ein Heineken und kam gerade noch rechtzeitig zum Interview. Vor den „determinierten Aktionen“, in denen sich die Staffel-Teilnehmerinnen dem Publikum öffneten, wurden sie jeweils interviewt So kam eine erregende Casting-Atmosphäre auf.

Anke sass, nur mit Unterwäsche bekleidet, ihrer Interviewerin gegenüber. Anke wirkte sehr natürlich – ihr Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ihre Lippen wirkten etwas trotzig, wie immer, wenn sie sich in einer ungewöhnlichen Situation befand. „Anke“, flüsterte Rainer erregt auf seiner Couch. „Anke.“ Sie zwinkerte ihm zu. Ihm und Millionen von andern Zuschauerinnen und Zuschauern.

Es war Teil der durchkalkulierten Show, den Mädchen Intimitäten zu entlocken – ohne langes Drumherumgerede. Eine Frau, die, nur mit Unterwäsche bekleidet, persönliche Details von sich preisgibt, lässt selbst bei sexuell abgestumpften Menschen die Herzen höher schlagen – und die Einschaltquoten hochschnellen.

„Mit vievielen Männern hast Du schon geschlafen?“, erkundigte sich die Interviewerin. Die Frau stellte ihre Fragen mit strenger Miene - so, als würde nach der Antwort eine Strafe lauern. Sie trug eine senfgelbe Bluse und hatte straff nach hinten gekämmtes Haar - alles Insignien der sadistoiden 60er Jahre-Klassenlehrerin. „Es waren zwölf“, sagte Anke prompt. Rainer blieb das Herz stehen. Er wusste nur von acht Männern – von acht glücklichen Typen, die Anke vor ihm gestreichelt, geküsst und geleckt hatten.

„Schön“, sagte die Interviewerin knapp. Die Kamera zoomte auf Ankes Höschen. Es war hauteng und rosa; der Stoff zeichnete die Form ihrer Schamlippen nach. Es war der UHD-Technologie zu verdanken, dass den TV-Zuschauern nicht einmal die zarten, feinen Stöppelchen verborgen blieben, die darauf hinwiesen, dass Anke sich erst vor kurzem – in Rainers Gegenwart – die Bikinizone getrimmt hatte.

„Magst Du Dildos?“ Anke errötete. „Wenn sie hautverträglich sind – ja“, flüsterte sie. Rainer ging ins Schlafzimmer und öffnete Ankes Sideboard. Dort lag er, säuberlich verpackt, der Delphin-Dildo, den er ihr zum 20. Geburtstag geschenkt hatte. Rainer nahm ihn mit ins Wohnzimmer und schnupperte daran. Ankes Seife. Rainer schloss die Augen.

„Hast Du Dich schon mal totalrasiert?“ „Mein Freund macht das bei mir öfters - „ sagte Anke.

Langsam glitt die Kamera ihrem Körper entlang. Da waren die sorgfältig manikürten Nägel. Ankes Waden mit den kaum sichtbaren Härchen. Die feine Narbe am linken Knie. Ankes Oberschenkel. Der Saum ihres Höschens. Rainer seufzte. Ankes Nabel, den er doch so gerne kitzelte, speziell nach Mitternacht, wenn der Mond die Bettdecke und Ankes halb eingehüllten Körper beschien. Ankes Sternum. Ihr Cup C Busen mit den dunklen Nippeln, die frech gegen den dünnen BH-Stoff drängten. Ankes Schlüsselbeine, ihr langer, feiner Hals. Ankes Antlitz, schlussendlich, die trotzig geschlossenen Lippen, die kleine Nase, Ankes grüne Augen mit geheimnisvollen schwarzen Pünktchen auf der Iris.

„Zeig uns doch mal Deine Muschi“, forderte die Interviewerin Anke mit heiserer Stimme auf. „Jetzt...gleich?“, zögerte Anke. Rainers Herz schlug bis zum Hals; er beruhigte sich mit einem Schluck Bier. Da schob Anke ihr Höschen zur Seite. Millionen delektierten sich an ihrer Muschi – Ankes Schamlippen waren genau so trotzig verschlossen wie ihr Mund. Zarter Flaum bedeckte ihre Scham – viel gab es da nicht zu rasieren.

„Magst Du Dein Höschen ganz ausziehen – für unsere Zuschauer?“, fragte sanft die Stimme. „Tu es für mich“, flüsterte Rainer und stellte den Dildo neben sich auf den Clubtisch. Wie unter Hypnose folgte Anke der Aufforderung und entblösste ihre Scham vollständig. „Süss“, sagte die Interviewerin. Anke war in ihren Gefühlen hin- und her gerissen. Sie hätte viel darum gegeben, wenn jetzt Rainer den Raum betreten, sie angelächelt, sich zu ihr gesetzt und ihre Hand gehalten hätte. Andererseits war sie gespannt, welcher Promi sie einölen und schliesslich die Klinge ansetzen würde. Es war Corda Mihalis. Dem gebürtigen Griechen hatte der Bankrott seines Landes vor Jahren nichts anhaben können. Er verstand sich aufs Komponieren von Ohrwürmern und hatte der Bouzouki einen neuen Stellenwert in der Popkultur verschafft. Er sah gut aus, war sanftmütig und durch und durch feminophil, wie man aus den Medien wusste.

„Cali spera“, sagte er und bat Anke mit einer eleganten Handbewegung auf einen etwas technoid anmutenden Untersuchungstisch. Seitlich waren mindestens 20 winzig kleine 3D-Kameras fixiert, damit dem Publikum keine von Ankes Regungen und Erregungen entging.

„Sei so lieb und zieh Deinen BH aus, ja?“, sagte die Interviewerin freundlich. Anke griff nach hinten und öffnete die drei Ösen. Als das Kleidungsstück von ihr abfiel, hielten Millionen den Atem an. Anke zeigte mit scheuem Lächeln ihren Wunderbusen mit den kecken Schokonippeln und kletterte behände auf den Untersuchungstisch.

Rainer empfand die Situation als unerträglich und doch so erregend. Da war seine splitternackte Freundin, für ihn physisch unerreichbar und doch so nah, und in Kürze würde sich dieser verdammte Mihalis an Ankes Muschi zu schaffen machen.

Mihalis wirkte zerstreut. Er zündete einen silberblauen Bunsenbrenner. Eine Stichflamme schoss knapp an seinem dichten schwarzen Haar vorbei. Mihalis stellte das kleine Gerät auf einen Klubtisch, schüttete etwas Öl in ein Schälchen und wärmte die Flüssigkeit über der Flamme. Dann trat er an den Untersuchungstisch. Anke hatte es sich in der Zwischenzeit bequem gemacht; ihr Kopf lag auf einem kleinen Stillkissen, die Arme hatte sie seitlich angewinkelt, die Beine angezogen. Anke hatte die Augen geschlossen und harrte der Dinge, die da kommen sollten.

Seitenaufnahmen von der liegenden Anke, in 3D. Millionen schauten gebannt zu, wie sich ihr Brustkorb – zu sinnlicher Musik von Kitaro – hob und senkte. Ankes Profil war zum Verzweifeln schön. Dann taten die Kameras einen Schwenk – und Ankes Bauch war im Mittelpunkt – Ankes Bauch und die Hände von Corda Mihalis. Ruhig massierte er Ankes Bauch – so als wären sie alte Vertraute, ihr Bauch und seine Hände. An Rainers rechtem Bildschirmrand erschien die obere Begrenzung von Ankes Schamhaardreieck.

„Besorg es ihr, Schwein“, knurrte er und futterte grimmig eine Handvoll Chips. Corda Mihalis' Hände zogen ihre kleinen Kreise immer tiefer, noch tiefer... und endlich bewegten sich seine Finger über Ankes Intimbereich. Sie öffnete ihre Schenkel, und das wunderbare Schauspiel zärtlicher Finger über einer leicht beflaumten Möse würden am kommenden Tag die Medien beschäftigen.

Minutenlang liebkoste Corda Ankes Schamhaar, dann legte er einen Finger an ihre trotzig verschlossenen Labien und zwinkerte in die Kamera. „Schwein“, stöhnte Rainer und befreite seinen Schwanz aus der engen Jeans. Ankes Gesicht wurde herangezoomt. Sie hatte den Kopf zur Seite gedreht; ihre Zungenspitze war zu sehen. Anke wurde zusehends geil durch Cordas Spielchen. Der Grieche machte seine Sache gut. Jetzt zeigte eine Nahaufnahme Ankes Cliti. Rainer hatte sie so noch nie gesehen. Übergross wirkte die süsse Knospe; Rainer ergab sich der Situation und wichste genussvoll.

Dann setzte Corda die Klinge an. Liebevoll befreite er Ankes Vulva vom zarten Flaum, den er soeben noch neckisch gekitzelt hatte. Er ging behutsam vor und legte seine Hände zwischendurch wieder auf Ankes Bauch, damit die Kameras freie Sicht hatten auch Ankes teilrasierte Muschi. Sie glänzte feucht, und es war nicht zu ermitteln, ob die Ursache das verwendete Massageöl war oder Ankes Intimsekret aus den Bartholinischen Drüsen.

Dann streichelte Corda Ankes Schamlippen, so, als wären sie die Saiten einer Geige. Immer wieder rieb er mit dem Mittelfinger, einmal in der Mitte, einmal seitlich... und dies in wechselndem Tempo. Schamlos zoomten die Kameras zwischen Ankes angezogene Beine. Rainer wollte seinen Orgasmus hinauszögern, wollte mit seiner Freundin mitgehen und drückte sanft an seiner Eichel herum. Mit der freien linken Hand streichelte er seinen Hoden. Millionen taten es ihm gleich.

Corda nibbelte und zibbelte, dribbelte und libbelte und spreizte schliesslich Ankes Intimpförtchen. Die Kameras zeigten das zartrosa Muschelfleisch, das nur noch des Ausschlürfens harrte. Dann setzte er die Klinge wieder an, näherte sich vorsichtig dem Damm. Auch die wenigen Härchen um Ankes Anus fielen der Gillette Embrace zum Opfer – dann tupfte Corda Mihalis Ankes Vulva, ihren gesamten Intimbereich mit einem Kleenextuch sauber.

Wieder streichelte er. Ankes Stöhnen wurde in 3 D Dolby Surround Ultra übertragen – die Parkettböden zahlreicher Wohnungen vibrierten. „Show your pussy to the world out there“, flüsterte Corda, „make them so horny.“ Wie auf Geheiss spreizte Anke ihre Schenkel noch stärker; ihr kleiner rosa Anus war jetzt vollständig zu sehen. Corda schob ihr einen Finger ins Poloch und bewegte ihn hin und her, hin und her...

„Schwein!“, schrie Rainer. „Nimm sie einfach, die Schlampe, besorg es ihr – mach es für mich...“

Dann bäumte sich Anke auf. Sie kam mit lang gezogenem Stöhnen – und mit ihr Millionen von Zuschauern – es war dies der grösste kollektive Orgasmus der Menschheitsgeschichte.

kollektiv

Fortsetzung folgt