Meine allererste sexuelle Erfahrung beruht auf einem Achselfick. Hinter einem kleinen Felsvorsprung, direkt am Meer, wo eigentlich jeder uns hätte sehen können, haben wir uns damals getroffen, Demis, Kouros und ich.

felsvorsprung

Wir haben nicht viele Worte getauscht - ich erinnere mich genau. Ich hatte ein rosa Top an, was damals als modern galt, mit Spaghettiträgern - und ich musste das Ding noch nicht einmal ausziehen. Für einen Busenfick sind meine Brüste wohl definitiv zu klein. Meine Muschi wollte ich nicht hergeben. Aber wir hatten Lust auf etwas Aussergewöhnliches, alle drei. Wir hatten uns mit Retsina vollgesoffen und die Bäuche rumpelten wegen dem Schafskäse und den Oliven. Aber wir waren randgeil. So haben sie es mir denn eben besorgt, die beiden Jungs - in den Achselhöhlen.

Ich habe lange Zeit darauf verwendet, unter der Dusche das klebrige Zeugs wieder loszuwerden. Ich hatte nur Olivenseife zur Verfügung. Rasiert war ich nicht - man tat das damals einfach nicht. Also musste ich fast jedes einzelne Achselhärchen vom Sperma der beiden Fischerjungen befreien.

Noch heute, viele Jahre später, denke ich nicht ungern an dieses Erlebnis zurück. Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich viel von diesem Achselfick hatte. Ich erinnere mich aber ans geile Keuchen von Demis und Kouros - und es hat mich erregt, dass es ich war, die die beiden so weit gebracht hat, damals. Wenn ich die Arme enger an den Oberkörper schmiegte, stöhnten sie heftiger. Das gab mir das Gefühl von so etwas wie Macht. Heute liegt meine Macht in Worten, damals in meinen Achselhöhlen.

Liebe Frauen, glaubt mir: Männer sind atavistische Wesen. Egal, wie liebevoll Ihr Eure Schamlippen pierct... egal, wie differenziert das Spinnennetz-Tatoo um Euren Bauchnabel ausgefallen ist... egal, wie viel Silikon Ihr Euch in die Brüste habt spritzen lassen: Im Grunde stehen Männer auf nichts anderes als auf Achselhöhlen. Es macht sie strunzgeil, wenn wir uns auf den Rücken legen, am Besten mit einem Kissen im Kreuz, splitternackt, und die Arme hinter dem Kopf verschränken. Am Liebsten würden sie uns in den Achseln kitzeln.
Das wagen sie aber nicht, weil sie sich dabei kindisch vorkämen. Darum nehmen sie eine so genannte Übersprungshandlung vor und schieben und ihren Schwanz in die Muschi. Dabei erregen sie sich visuell an unseren Achselhöhlen.

Eure Anita